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Brillantschliff
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Der optische Brillantschliff - Effekt, der durch die Brechung und Reflexion auf den Brillant auftreffenden Lichts nennt man (Brillanz). Das (Feuer) oder die Streubrillanz mit seinem Spektralfarbenspiel entsteht, durch das einfallende weiße Licht an den Oberteilfacetten wie mit einem Prisma, das in seine Spektralfarben zerlegt wird. Der Brillantschliff wurde erstmals 1916 vom amerikanischen Diamantschleifer Marcel Tolkowski präsentiert. Brillantschliff ist ein runder Edelsteinschliff mit 57 Facetten- 32 Facetten im Oberteil, 24 Facetten im Unterteil und 1 Tafelfacette.
W F. EppIer berechnete 1939 die noch heute gültigen Feinschliff – Werte von:
Tafeldurchmesser 56%, Oberteilhöhe 14.4%, Unterteilböhe 43,2% (auf den Gesamtdurchmesser bezogen). Der Tolkowski Schliff und der Feinschliff der Praxis stimmen nun für das Unterteil überein, während die Oberteilhöhe und die Tafelgröße deutlich von abweichen. Zu dieser Schliffart werden Durchsichtige und Hochlichtbrechende Steine zu meist geschliffen.
Beispiele für Schliffarten wie: Facettenschliff, Glattschliff und der gemischte Schliff.
und Schliffformen: Baguetteschliff, Brillantschliff, Herzschliff, Kissenschliff, Navetteschliff, Ovalschliff, Princessschliff, Smaragdschliff, Triangelschliff, Tropfenschliff.
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