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Erkennungsmarke
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Erkennungsmarke, Hundemarke oder Metallmarke, die erstmalig vom deutschen Kaiser Wilhelm I. zu Beginn des Krieges 1870/1871 eingeführt wurden, sind teilbare Metallmarke mit einer eingeprägten Personenkennziffer, die von Soldaten an einer Kette während des Dienstes oder wenn er die Uniform trägt um den Hals getragen wird, oftmals wird auch das Landeskennzeichen oder die Blutgruppe eingeprägt. Weitere Prägungsmöglichkeiten wie Impfstatus, Rhesusfaktor oder Religion hängen vom jeweiligen Land ab. Eine Erkennungsmarke kann im Sterbefall zur Identifizierung der sterblichen Überreste benutzt werden.
Ist der Träger der Marke verstorben, so kann der Finder den unteren Teil der Marke abtrennen um später den Fund dokumentieren zu können. Der andere Teil wird bei dem Leichenam belassen, um eine später Identifizierung zu ermöglichen.
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